MUSICAL

Pinkelstadt

Buch von Greg Kotis
Musik von Mark Hollmann
Lyrics von Greg Kotis und Mark Hollmann
Deutsche Fassung von Ruth Deny und Wolfgang Adenberg

Premiere: 1. Juni 2007, Folkwang Hochschule, neue Aula
Gastspiel im Theater am Kirchplatz in Lichtenstein
Eine Koproduktion der Folkwang Hochschule Essen und des Theater am Kirchplatz, Lichtenstein

Inszenierung: Gil Mehmert
Musikalische Leitung: Patricia Martin
Choreographie: Kati Farkas
Step-Choreographie: Bernd Paffrath
Bühnenbild: Cordula Körber
Kostüme: Yvette Schuster

Mit: Natalya Bogdanis, Annika Firley, Constanze Fischbach, Fehmi Göklü, Nicole Gütling, Jonas Hein, Michael Heller, Merle Hoch, Tim Hüning, Stefan Igeler, Alexander Koch, Anais Lueken, Tim Ludwig, Sabine Ruflair, Gabriela Ryffel, Markus Schneider, Dionne Wudu


Pressespiegel

"Mit dem parodistischen Musical „Pinkelstadt” […] als Abschlussprojekt im Studiengang Musical gelang ein Volltreffer. In der Neuen Aula der Hochschule wurde die Premiere mit minutenlangem Jubel und Standing Ovations gefeiert. […] Unter der Regie von Gil Mehmert und der musikalischen Leitung von Patricia Martin gelang eine mitreißende Inszenierung. Köstlich sind die parodistischen Tanzeinlagen, die Kati Farkas erfunden hat."
NRZ

"In der Neuen Aula der Folkwang Hochschule herrscht im Publikum schon nach kurzer Zeit ausgelassene Stimmung. Viel Tempo und eine Menge fetzige Musik sorgen dafür. Die brillanten Songs von Mark Hollman sind bei Patricia Martin und ihrer kleinen Combo in den allerbesten Hände. […] Die Stars des Abends waren natürlich die Absolventen."
WAZ

„Pinkelstadt“ war von der ersten Minute an dann so, wie ein gutes Musical heute sein sollte und sein kann. […] Die Inszenierung der Folkwang-Hochschule ist ein neuer Höhepunkt auf dem Weg, den Gil Mehmert und Patricia Martin eingeschlagen haben: Einen Eigenen mit neuen Musicals, aber Werdener Biss. Eine Band, die so viel Charakter hat, dass man sich niemals versteckt hinter der Bühne erleben möchte; starke Sänger mit starken Stimmen; und dabei eine Aufführung, die auch ohne Ton durch ihre Einfälle schon ein Genuss wäre. Die Absolventen spielten, tanzten und sangen überzeugend.“
Werdener Nachrichten