MUSICAL

HAIR

The American Tribal Love Rock Musical
Buch und Liedtexte von Gerome Ragni und James Rado
Musik von Galt MacDermot
Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald

Premiere am 03. August 2018 in der Stiftsruine Bad Hersfeld

Inszenierung: Gil Mehmert
Musikalische Leitung: Christoph Wohlleben
Choreographie: Melissa King
Bühne: Jens Kilian
Kostüme: Dagmar Morell
Fotos: Klaus Lefebre

Mit: Christof Messner, Riccardo Grecco, Bettina Mönch, Martina Lechner, Victor Hugo Barreto, Nils Klitsch, Ruth Fuchs, Gina Marie Hudson, Kerstin Ibald, Thorsten Krohn, Ben Cox, Carolin Schönemann, Hannah McDonagh, Eva Zamostny, János Harót, Jens Petter Olsen, Karen Müller, Lara de Toscano, Marides Lazo, Matteo Vigna, Giovanni Menig, Jurriaan Bles, Tamara PascualYael de Vries, Jane- Lynn  Steinbrunn, 

Band der Bad Hersfelder Festspiele:Christoph Wohlleben, Arto Mäkelä, Rüdiger Nass, Alex Uhl, Brigitte Haas, Robert Walla, Christian Meyers, Ralf Hesse, Benjamin Steil und Murray Stenhous.


Pressestimmen

„Hair“ in Bad Hersfeld ist ein praller Bilderbogen, farbig und rasant – und zugleich eine Zeitreise durch die amerikanische Popkultur. [...] „Hair“ist vor allem eine Ensemble-Leitung und überzeugt mit ausgelassener Spielfreude und tänzerischem Körpereinsatz. [...] Zehn Minuten Applaus, Jubel, stehende Ovationen und zwei Zugaben sind der verdiente Lohn für zwei pralle Stunden Hippie-Life in Bad Hersfeld. Am Ende tanzt auch das Publikum auf der Bühne. Denn der Traum von Liebe und Frieden wird nie sterben.
HZ

Neben dem stimmigen Kostümbild - mit Mode der Flower-Power-Generation - zeigte das Ensemble temporeiche Tänze. Choreographin Melissa King zeigte einmal mehr ihre Klasse und versetzte das etwa 20-köpfige Team der Akteure nahe zufortwährend in Bewegung. Mal lässig, lustvoll oder zugedröhnt im Drogen- und Liebesrausch, mal energetisch. Und auch mal nackt. Es ist ein provozierender und nackter Protest der Hippies gegen die Staatsmacht bei einer Demonstration.
dpa

Mehmert kann sich glücklich schätzen ein solch energiegeladenes Ensemble zur Verfügung zu haben und es wäre ungerecht, einen davon herauszuheben. Klar, dass die drei Hauptprotagonisten den meisten Beifall hatten, aber jeder machte seine Sache top. Nicht alle hinter der Bühne können hier genannt werden. Die Choreografien von Melissa King im geschickten Überall - Bühnenbild von Jens Kilian waren atemberaubend, und die Kostüme von Dagmar Morell passten voll ins Bild.
osthessennews