MUSICAL

Die Hexen von Eastwick

Musical von Dana P. Rowe
Buch und Songtexte von John Dempsey
nach dem Roman „The Witches of Eastwick“ von John Updike
und dem Film von George Miller

Deutschsprachige Erstaufführung: 9. Juni 2012
Musiktheater im Revier Gelsenkirchen

Regie: Gil Mehmert
Musikalische Leitung: Jürgen Grimm
Ausstattung: Heike Meixner
Comiczeichnungen: Fufu Frauenwahl
Video, Licht: Gerrit Jurda
Choreographie: Kati Farkas

Mit: Jeanette Claßen, Sabina Detmer, Stefanie Dietrich, Svetlana Fomenko, Wiltrud Maria Gödde, Daniela Günther, Yara Hassan/Kati Farkas, Sandra Pangl, Anna Preckeler, Jane Reynolds/Marika Carena, Gudrun Schade, Anke Sieloff, Léonie Thoms; Oliver Aigner, Angelo Canonico, Julian Culemann, Sergey Fomenko, Christian Hante, Wolf-Rüdiger Klimm, Matthias Kumer, Joachim G. Maaß, Stefan Preuth, Jakub m. Spocinski, Lucas Theisen, Kristian Vetter


Pressestimmen

„Das Musiktheater im Revier hat sich die Deutsche Erstaufführung gesichert und dafür eine Crew deutschsprachiger Musical-Experten zusammengerufen. Allen voran den Folkwangprofessor Gil Mehmert als erfahrenen Musicalregisseur, der zudem eine Schar seiner ehemaligen Schüler mit einbringt; sodann den Jazzspezialisten Jürgen Grimm, der als Dirigent den richtigen Sound garantiert, dazu die im Rock-Metier bewährte Choreographin Kati Farkas. Und geradezu spektakulär sind vor allem die Film- und Comic-Projektionen (Gerrit Jurda und Fufu Frauenwahl), die synchron perfekt zur Musik inszeniert sind. […] Das Theater im Revier bietet mit dieser Erstaufführung wirklich alles auf, um die Musical-Tempel im Umfeld in den Schatten zu stellen.“
Ruhrnachrichten

„An begeisterter Zustimmung mangelte es der Premiere der deutschsprachigen Erstaufführung auch im Gelsenkirchener Musiktheater im Revier nicht. Geboten wird ein bunter, turbulenter Abend mit viel technischem Aufwand, etlichen pfiffigen Gags und viel musikalischem Schwung.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Gil Mehmert, dem für die Inszenierung großes Lob gebührt, nutzt diese Filmsequenzen, um hohes Tempo in die Inszenierung zu bringen. Schnelle Schnitte, fast wie im Film, ermöglichen so das rasche Weiterkommen der Handlung gerade dann, wenn es einmal langatmig zu werden droht.“
thatsmusical.de 

„Das Premierenpublikum bedankte sich mit euphorischem, minutenlangem Stehapplaus für eine kurzweilige, absolut unterhaltsame deutschsprachige Erstaufführung von ‚Die Hexen von Eastwick’.“
detlefsnotizblog